Eindruck vom 66. Warren Miller Skifilm Chasing Shadows

Schneemäßig schaut es in den heimischen Gefilden leider noch etwas mau aus. Hier kam der 66. Warren Miller Skifilm „Chasing Shadows“ genau recht. So hatte ich am vergangenen Sonntag die Möglichkeit mir diesen Film im eher herbstlichen und nicht winterlichen München anzusehen. Welcher Film der insgesamt 8 Filme, aus denen Chasing Shadows besteht, mir am besten gefallen hat und wie mir das, erfahrt Ihr im Folgenden:

Angefangen hat die Veranstaltung im nicht ganz gefüllten Amerikahaus mit der obligatorischen Begrüßung und einer kurzen Vorstellung über das was einen erwartete. Den Anfang machte ein relativ junger Sport, das Speedflying in Chamonix. Speedflying ist eine Form des Gleitschirmfliegens, welche im Winter mit Skiern betrieben wird. So startet man auf Skiern und berührt auch teilweise während es Fluges wieder die Schneedicke. Dieser Film war für mich als angehender Gleitschirmpilot mit eines meiner Highlights. Im weiteren Verlauf der Vorführung waren natürlich die klassischen Spots wie Alaska, Deer Valley, Utah teils öfters vertreten. Für mich persönlich stach hier der Film „Alaska, Touring Camp“ hervor. So errichteten hier drei begeisterte Powderer mitten im 4000 Meter hohen Chugach-Gebirge von Alaska ein Camp von wo aus sie zahlreiche Skitouren starteten um den besten Powderschnee mitzunehmen. Tolle Bilder und spannende Storys!

Anmerkung: Die Moving Adventures Medien GmbH hat mich zu der Warren Miller Filmtour eingeladen. Vielen Dank dafür!

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